Landeskunde

Материал из Vladimir

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Landeskunde

Veteranen.png

Aus dem Projektarbeit

,,Ein Blick in die Vergangenheit“.

von Milan Matorshin

Betreuerin: Ludmila Mironowa

Gymnasium №23 Wladimir 2008 Russland Ziel der Arbeit:


1. Man muss die Menschen noch einmal an den Krieg 1941 - 1945 erinnern, an die leidvolle Vergangenheit, damit sie niemals wiederholt wird. 2. Diese Materialien, diese Erinnerungen haben uns nämlich die persönliche Einschätzung des damaligen Lebens in Russland mit den Augen der ehemaligen deutschen Soldaten gezeigt. 3. Die Erinnerungen haben die Absicht, zur Überwindung von Hass und Feindschaft beizutragen und die Erziehung der jungen Menschen der heutigen Generation zum Frieden zu fördern. 4. Nur die Wahrheit, nur die tiefdringende Wahrheit ist die Grundlage immer fruchtbarer Lehren aus der Geschichte des II. Weltkrieges.

Ich lernte Deutsch im Gymnasium. Das war meine zweite Fremdsprache. Mein Interessenkreis�gilt der deutschen Kultur und Geschichte. Es ist für mich interessant zu wissen, welche Probleme, die jungen Leute in Deutschland in der Vor und Nachkriegszeit bewegten.

Karte.png

Unter Teilnahme der Kriegsgefangenen wurden �in der Stadt Wladimir viele Häuser und Werke gebaut. Das Chemiewerk

Das Traktorenwerk

Das Hallenbad

Das „Torpedo“ Stadion

Viele Häuser in der Gastello- und Gagarinstrasse.

Haus2.png Houser.png Photo aus dem Jahre 1956. Photo aus dem Jahre 2003.

Mein Haus, in dem ich zur Zeit wohne, wurde auch von den deutschen Kriegsgefangenen gebaut.

Werk.png Die deutschen Kriegsgefangenen beim Bau des Traktorenwerks (Photo aus dem Traktorenwerk, Archiv l944.

Im Jahre 1943 begannen die Bauarbeiten für das Traktorenwerk in Wladimir. In den 40er Jahren (1944-1945) entstand hier bei dem Werk ein Lager für die Kriegsgefangenen. Dieses Lager befand sich in einem einstöckigen Gebäude. Daneben befand sich ein Karzer und auch ein Schwimmbad, daneben drei Birken.

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Philipp Dörr (Foto 2OO5).

Im Mai 2005 besuchte dieser Veteran des Krieges (nach langer Pause) die russische Stadt Wladimir. Er hörte über die Partnerbeziehungen zwischen unserer Städten Wladimir und Erlangen im Fernsehen. Mit dem Veteran Philipp Dörr machten wir eine Rundfahrt in der Stadt Wladimir. Während dieser Reise erzählte Philipp Dörr über die Orte, in denen früher sein Lager und verschiedene Baustellen waren, die mit seiner Gefangenschaft verbunden waren. Hier neben der Auferstehungskirche war in Wladimir ein Lager für die Kriegsgefangenen


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Stadion ,, Torpedo“ in den 6Oer Jahren.(Foto aus dem Archiv des Traktorenmuseums). Als Kriegsgefangener nahm Dörr am Bau der Treppe teil , die auf das Stadion führt.



Дополнительный материал:

„Das Schicksal eines deutschen Soldaten“